Mittwoch, 17. August 2016

Bananenmuffins mit Schokolade

Hey Leute,

jetzt sind schon wieder über zwei Wochen ins Land gegangen, seit ich das letzte Mal was gepostet hab. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, wenn man viel zu tun hat und ständig unterwegs ist. Diese Woche habe ich Urlaub und verbringe meine Zeit in einem kleinen Dorf nördlich von Kassel, wo ich an einem Gruppendynamikseminar teilnehme. Gerade habe ich Mittagspause, sitze im Liegestuhl in der Sonne und nutze die Zeit, endlich das Rezept für die leckeren Bananenmuffins online zu stellen, die ich neulich für meine Projektkollegen in Leipzig gebacken habe.



Zutaten für 24 Muffins:
3 Bananen
150 g Zucker
1 P. Vanillezucker
2 Eier 
150 g Margarine
400 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
125 ml Milch
150 g Schokolade (z.B. Schokotropfen oder gehackt)

Zubereitung:
Die Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Anschließend die zerdrückten Bananen zugeben und unterrühren. Den Teig in vorbereitete Muffinförmchen füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 20-25 Minuten backen.


Die Muffins sind total lecker und saftig. Ich kann mir auch gut vorstellen, sie mit Schokoladenkuvertüre zu überziehen. Vor allem um überreife Bananen, die ich nicht so wirklich gerne esse, loszuwerden, sind die Muffins perfekt.

Liebe Grüße aus der Sonne,
eure Christina

Sonntag, 31. Juli 2016

Paprika-Auberginen-Creme

Hey Leute,

Ihr wundert euch sicher, dass ich in den letzten Wochen keine neuen Rezepte online gestellt habe. Ich bin selbst ein bisschen erschrocken, wie lange mein letzter Post schon her ist. Grund ist der, dass es in letzter Zeit bei mir im Job richtig gut läuft. Ich bin in einem neuen Projekt und deswegen unter der Woche hauptsächlich in Leipzig. Da ich dort natürlich keine Küche habe, komme ich kaum noch zum Backen oder Kochen und wenn ich dann mal wieder in der Küche stehe, passiert es mir oft, dass ich nicht dran denke, Fotos zu machen... ^^


So ging es mir auch mit dieser Paprika-Auberginen-Creme, die ich vor zwei Wochen schon mal zum Grillen gemacht hatte. Dann war aber der Grill heiß und die Creme so schnell weggefuttert, dass ich keine Chance mehr hatte, ein schönes Bild zu machen. Da traf es sich gut, dass wir gestern gepicknickt haben und ich somit die Chance hatte, die Creme einfach nochmal zu machen. Einer meiner Freunde meinte auch gleich: "Wow, die ist so lecker, die musst du in deinen Blog stellen." Gesagt, getan. Hier kommt das Rezept.

Zutaten:
1 große Aubergine
1 rote Paprika
2-3 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl 
1 TL Honig
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
Zubereitung:
  1. Ofen auf 180°C vorheizen. Backblech herausnehmen und mit Backpapier auslegen.
  2. Aubergine und Paprika waschen und in grobe Stücke schneiden. In einer Schüssel mit dem Olivenöl vermengen, so dass das Gemüse einheitlich bedeckt ist. Auf dem Backblech verteilen. Knoblauchzehen (noch in der Schale) ebenfalls auf das Backblech legen.
  3. Backblech für 30 Minuten in den Ofen geben. Nach 15 Minuten das Gemüse einmal wenden.
  4. Wenn das Gemüse angebräunt und weich ist, aus dem Ofen nehmen und in einer Schüssel (für Verwendung des Stabmixers) oder der Küchenmaschine platzieren. Knoblauch schälen und ebenfalls zum Gemüse geben. Mit Honig, Salz und Pfeffer würzen.
  5. Solange pürieren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Warm essen oder im Kühlschrank aufbewahren und später kalt servieren.

Schmeckt super zu Gegrilltem oder einfach nur aufs Brot. 

Viel Spaß beim Nachkochen.
Eure Christina

Freitag, 17. Juni 2016

Spargel aus dem Backofen

Hallo zusammen,

ich glaube letztes oder vorletztes Jahr war es, dass mir eine Freundin von Spargel aus dem Backofen vorgeschwärmt hat. „Wenn du den mal so gegessen hast, wirst du Spargel nie wieder anders machen“, hat sie gesagt. Und sie hatte verdammt recht. Seit ich das einmal so gemacht habe, hab ich den Spargel eigentlich nie wieder im Wasser gekocht.

Vor kurzem hab ich Besuch von Freunden zum Essen gehabt und da die Spargelsaison sich ja so langsam dem Ende neigt, gab es natürlich Spargel aus dem Backofen. Und auch mein Besuch hat mir bestätigt, dass sie noch nie so guten Spargel gegessen haben. Deswegen möchte ich euch das Rezept nicht länger vorenthalten. Ob als Beilage oder als Hauptgericht, der Spargel ist wirklich lecker - ohne Sauce Hollandaise. 


Ihr braucht:
Spargel
Alufolie
Weiche Butter
Braunen Zucker
Salz, Pfeffer

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Eine Stück Albfolie (gut 1,5 mal so lang wie der Spargel) mit Butter bestreichen. Den Spargel darauf legen und mit Salz, Pfeffer und braunem Zucker nach Gefühl bestreuen. Anschließend das Päckchen gut verschließen und auf einem Backblech in den Ofen schieben.


Da der Zucker karamellisiert und aus der Folie laufen kann, würde ich euch nicht empfehlen, das Päckchen einfach auf den Rost zu legen.

Nach ca. 45 Minuten sollte der Spargel butterweich sein. 


Wie gesagt, ich liebe den Spargel so und kann auf alle Beilagen oder Soßen verzichten. Bin gespannt, ob euch diese Art der Zubereitung genauso begeistert wie mich! :-)

Viel Spaß beim Ausprobieren,
wünscht eure Christina

Samstag, 4. Juni 2016

Lachs im Bacon-Mantel

Hallo zusammen,

heute hab ich ein sehr einfaches, aber dafür umso genialeres Rezept für euch. Eine Idee, auf die man nicht so ohne weiteres kommen würde: Lachs im Bacon-Mantel. Das klingt jetzt vielleicht erstmal etwas befremdlich oder dekadent, aber urteilt nicht voreilig, ohne es probiert zu haben. :-)


Ihr braucht:
2 Lachsfilets
1 Packung Bacon

Den Lachs könnt ihr noch ein bisschen mit Zitronensaft würzen, dann umwickelt ihr in mit ca. 4 Scheiben Bacon, so dass er vollständig eingepackt ist. Anschließend die Lachspäckchen in der heißen Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten anbraten. Nach ca. 10 Minuten sollte der Lachs durchgegart sein.


Als Beilage dazu passt Salat oder Gemüse und Baguette. Natürlich könnt ihr hier beliebig variieren. Ich hoffe, das diesmal sehr kurze Rezept inspiriert und schmeckt euch.

Viele Grüße,
eure Christina

Donnerstag, 5. Mai 2016

Carrot Taco Shells

Hallo zusammen,

letzten Sonntag hab ich was unglaublich leckeres ausprobiert: Carrot Taco Shells. Wieder mal ein geniales Low Carb Gericht, dass an das Original absolut heran reicht. Da ich von meiner guten Freundin Nici schon nach dem Rezept gefragt worden bin, kommt es hier ohne Umschweife. Ich wünsche dir und allen anderen ganz viel Spaß beim Ausprobieren. :)


Zutaten für 2 Personen:
200 g Karotten
1/2 Tasse Leitungswasser zum Kochen
75 g geriebener Käse (Edamer, Mozarella oder Cheddar)
2 Eier
3 EL Mehl (falls ihr habt: Hafermehl)
Salz, Pfeffer 

Zubereitung:
Die Karotten schälen, raspeln und in eine mikrowellengeeignete Schüssel geben. Mit dem Wasser bedecken und für 5 Minuten in der Mikrowelle garen. Die Karotten anschließend auf einem Küchentuch abtropfen lassen und in einem sauberen, saugfähigen Papier oder Handtuch trocken quetschen. Wenn die Karotten zu feucht sind, härten die Tacos nach dem Backen nicht aus.

Die Karotten in eine Schüssel geben und mit dem geriebenen Käse, Eiern, Mehl, Salz und Pfeffer vermengen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Karottenmasse portionsweise zu Kugeln formen (z.B. mit einem Eisportionierer) und anschließend flach drücken.


Bei 200 °C für 15 Minuten backen oder solange bis die Seiten knusprig sind. Die Tacos anschließend vorsichtig vom Backpapier entfernen, indem ihr sie mit dem Finger anhebt. Ihr könnt sie zum Trocknen auch auf eine Flasche platzieren, um eine Taco-ähnliche Form zu erhalten und zu verhindern, dass sie nach dem Auskühlen brechen. Ich habe dazu den Flaschenhals von 0,33L Bierflaschen verwendet.


Mit der Füllung eurer Wahl füllen. Bei mir gab es: Salat, Cocktailtomaten, Avocado, Käse, BBQ-Soße, Frischkäse und Hähnchenfilet. 

Es war wirklich ein absolutes Deluxe-Essen und sogar aufgewärmt hat es zwei Tage später noch geschmeckt. Und das obwohl ich spontan einen Ersatz für die zwei Eier finden musste, denn die sind beim Frühstück drauf gegangen, weil ich überhaupt nicht mehr dran gedacht hatte, dass die für die Tacos eingeplant waren. 
Wie ich ins Rezept schaue und "2 Eier" lese, hab ich gedacht, ich spinne. Ja was nun?! Ich hab getan, was jeder tun würde und erstmal gegoogelt. Dank der zahlreichen Blogs und Beiträge für Veganer wurde ich fündig und hab die Eier durch gemahlene Leinsamen ersetzt, die ich in Wasser habe quellen lassen. Hat trotzdem gut geklebt und ich hab den Leinsamen auch nicht raus geschmeckt. Aber trotzdem werde ich über kurz oder lang nochmal das Originalrezept zubereiten, um einen Vergleich zu haben.


Bis dahin folgen aber sicher noch einige andere geniale Rezepte, z.B. für leckere Apfel Burger... Seid gespannt und genießt das lange Wochenende! :)

Liebe Grüße,
eure Christina